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Beschreibung von Victor Tsyplakovs Gemälde "Frost und die Sonne"

Beschreibung von Victor Tsyplakovs Gemälde


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Gemälde von Viktor Tsyplakov Frost und die Sonne wurde zu Beginn des letzten Jahrhunderts gemalt und ist eines der besten Gemälde der Zeit. Zum Malen des Bildes wurden Leinwand- und Ölfarben verwendet, mit deren Hilfe es dem Künstler gelang, ein echtes Meisterwerk zu schaffen.

Die Landschaft auf dem Bild ist wirklich wunderschön: ein kalter, frostiger Morgen, ein schneebedecktes Dorf, das auf einem Reitweg, fernen Feldern und Wäldern kaum durch den Schnee späht. Das erste, was der Betrachter sieht, ist eine Straße, die am rechten Bildrand beginnt und unter den Hufen eines ziehenden Schlittenpferdes endet.

Das Pferd geht langsam, weil der Mann im Schlitten seine Hand hob und sie anscheinend mit einer Peitsche schwingt, um zu hetzen. Hinter dem ersten Schlitten sehen Sie den Kopf eines Pferdes, den Rest des Pferdes und den Schlitten, versteckt von einem kleinen schneebedeckten Hügel.

Die Straße ist mit dunklem Stroh übersät. Der Schnee ist vor ein paar Tagen gefallen, hat es aber noch nicht geschafft, schmutzig und schwarz zu werden. Er leuchtet mit einem blendenden Blau. Die Tropen, die zum nächsten Haus führten, wurden im Schnee gemacht. Entsprechend der Situation auf dem Bild ist es unmöglich zu verstehen, zu welcher Tageszeit der Künstler versucht hat darzustellen, ob es Morgen oder Abend war. Gemessen daran, wie die Wand des Hauses auf der linken Seite des Bildes beleuchtet ist, zeigt das Bild immer noch eine Abendlandschaft.

Im Hintergrund der Leinwand stehen mehrere Bäume, deren Gipfel sich hinter demselben Hügel wie ein Pferd mit einem Schlitten verstecken. Das Dorf scheint auch unterzugehen und sich zu bemühen, mit der Straße zu fliehen. In der Ferne hinter den Bäumen und Häusern befindet sich ein schneebedecktes Feld, das im Nebel versteckt ist und dennoch einen gewissen Kontrast zwischen dem weißlichen Himmel und der gleichfarbigen Erde schafft.

Das einzige, was gegen die beschriebene Idylle verstößt, sind elektrische Drähte und Pole, deren Vorhandensein es uns ermöglicht zu verstehen, dass das Bild ziemlich modern ist. Das Fehlen dieses Zeitzeichens würde darauf hindeuten, dass die Leinwand aus dem 17. bis 18. Jahrhundert stammt.





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